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FAQ IPWK

Antworten auf häufige Fragen zur Intensivpflege, Beatmungspflege & Beratung

FAQ

Antworten auf häufige Fragen zur Intensivpflege, Beatmungspflege & Beratung

FAQ Ambulante Intensivpflege

Alles Wichtige zur ambulanten Intensiv- und Beatmungspflege im FAQ IPWK

Pflegebedürftigkeit wirft viele Fragen auf – zur Versorgung, zu Kosten, zur Organisation und zum Alltag zu Hause.
 Hier finden Sie kompakte Antworten zu den wichtigsten Themen rund um die ambulante Intensivpflege von IPWK.

Häufige Fragen zur ambulanten Intensivpflege

Ambulante Intensivpflege ist eine spezialisierte 1:1-Versorgung von Menschen mit Beatmung oder schweren neurologischen Erkrankungen im eigenen Zuhause. Sie umfasst die Sicherung der Vitalfunktionen, kontinuierliche Überwachung und aktivierende Förderung.

In der Regel die gesetzliche Krankenkasse auf Basis der Verordnung; ergänzend können Pflegekasse-Leistungen (z. B. §45b) genutzt werden. Wir unterstützen bei Antrag und Abstimmung.

Ja. Wir schulen Angehörige im sicheren Umgang, klären Rollen und entlasten durch Hauswirtschaft, Betreuung und regelmäßige Beratungseinsätze (§37.3).

Alle Pflegefachkräfte verfügen über eine zertifizierte Beatmungsausbildung und regelmäßige Weiterbildungen in neurologischer Frührehabilitation und Notfallmanagement.

Ja. Wir planen den Übergang strukturiert, übernehmen die Kommunikation mit Kostenträgern und stimmen die Technikübernahme ab.

Gesetzlich vorgesehener Beratungseinsatz für Pflegegeldbeziehende zu Hause; dient der Qualitätssicherung und wird von der Pflegekasse bezahlt.

Standardisierte Pflegepläne, Dokumentation in Echtzeit, regelmäßige Evaluationen, interne Audits und Supervision; Notfall- und Reanimationstrainings.

Personen mit ärztlicher Verordnung, z. B. nach Schädel-Hirn-Trauma, Schlaganfall, Wachkoma, hoher Tetraplegie oder bei invasiver/nichtinvasiver Beatmung.

Nach Bedarfsanalyse und Klärung mit Ärzten und Kasse oft innerhalb weniger Tage; in Übergängen aus dem Krankenhaus auch kurzfristig.

Überwachung von Vitalzeichen, Atemwegsmanagement/Tracheostoma, Medikamentengaben, Wundmanagement, Krisenintervention sowie aktivierende, neurorehabilitative Pflege im Alltag.

Ja. Enge Kooperation mit Ärztinnen/Ärzten, Ergo-, Physio- und Logopädie; Therapieübungen werden im Pflegealltag mehrfach dupliziert.

Schwerpunkt Wuppertal sowie Solingen und Remscheid; weitere Orte im Bergischen Land nach Absprache.

Die Versorgung erfolgt in Abstimmung mit Hilfsmittelversorgern. Wir koordinieren Beschaffung, Einweisung und laufende Kontrolle der Geräte.

Über Telefon, E-Mail oder den Online-Konfigurator. Nach einem unverbindlichen Erstgespräch erhalten Sie ein individuelles, transparentes Angebot.

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