FAQ IPWK
Antworten auf häufige Fragen zur Intensivpflege, Beatmungspflege & Beratung
FAQ
Antworten auf häufige Fragen zur Intensivpflege, Beatmungspflege & Beratung
FAQ Ambulante Intensivpflege
Alles Wichtige zur ambulanten Intensiv- und Beatmungspflege im FAQ IPWK
Pflegebedürftigkeit wirft viele Fragen auf – zur Versorgung, zu Kosten, zur Organisation und zum Alltag zu Hause. Hier finden Sie kompakte Antworten zu den wichtigsten Themen rund um die ambulante Intensivpflege von IPWK.
Häufige Fragen zur ambulanten Intensivpflege
Was ist ambulante Intensivpflege?
Wer übernimmt die Kosten?
In der Regel die gesetzliche Krankenkasse auf Basis der Verordnung; ergänzend können Pflegekasse-Leistungen (z. B. §45b) genutzt werden. Wir unterstützen bei Antrag und Abstimmung.
Sind Ihre Pflegekräfte für Beatmung qualifiziert?
Ja. Wir schulen Angehörige im sicheren Umgang, klären Rollen und entlasten durch Hauswirtschaft, Betreuung und regelmäßige Beratungseinsätze (§37.3).
Beziehen Sie Angehörige mit ein?
Alle Pflegefachkräfte verfügen über eine zertifizierte Beatmungsausbildung und regelmäßige Weiterbildungen in neurologischer Frührehabilitation und Notfallmanagement.
Ist ein Wechsel von einem anderen Dienst möglich?
Ja. Wir planen den Übergang strukturiert, übernehmen die Kommunikation mit Kostenträgern und stimmen die Technikübernahme ab.
Was ist Pflegeberatung nach §37.3 SGB XI?
Gesetzlich vorgesehener Beratungseinsatz für Pflegegeldbeziehende zu Hause; dient der Qualitätssicherung und wird von der Pflegekasse bezahlt.
Wie wird Qualität gesichert?
Standardisierte Pflegepläne, Dokumentation in Echtzeit, regelmäßige Evaluationen, interne Audits und Supervision; Notfall- und Reanimationstrainings.
Wer hat Anspruch auf ambulante Intensivpflege?
Personen mit ärztlicher Verordnung, z. B. nach Schädel-Hirn-Trauma, Schlaganfall, Wachkoma, hoher Tetraplegie oder bei invasiver/nichtinvasiver Beatmung.
Wie schnell kann eine Versorgung starten?
Nach Bedarfsanalyse und Klärung mit Ärzten und Kasse oft innerhalb weniger Tage; in Übergängen aus dem Krankenhaus auch kurzfristig.
Was gehört konkret zur Versorgung zu Hause?
Überwachung von Vitalzeichen, Atemwegsmanagement/Tracheostoma, Medikamentengaben, Wundmanagement, Krisenintervention sowie aktivierende, neurorehabilitative Pflege im Alltag.
Arbeiten Sie mit Therapeutinnen und Ärzten zusammen?
Ja. Enge Kooperation mit Ärztinnen/Ärzten, Ergo-, Physio- und Logopädie; Therapieübungen werden im Pflegealltag mehrfach dupliziert.
In welchen Gebieten sind Sie aktiv?
Schwerpunkt Wuppertal sowie Solingen und Remscheid; weitere Orte im Bergischen Land nach Absprache.
Stellen Sie die notwendige Medizintechnik bereit?
Die Versorgung erfolgt in Abstimmung mit Hilfsmittelversorgern. Wir koordinieren Beschaffung, Einweisung und laufende Kontrolle der Geräte.
Wie nehme ich Kontakt auf und bekomme ein Angebot?
Über Telefon, E-Mail oder den Online-Konfigurator. Nach einem unverbindlichen Erstgespräch erhalten Sie ein individuelles, transparentes Angebot.
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